📢 Der dritte Band der Metamour-Reihe befindet sich aktuell im finalen Lektorat.
Hier schärfe ich Sprache, Rhythmus und Dramaturgie ein letztes Mal – Satz für Satz, Szene für Szene.
Wenn alles planmäßig verläuft, erscheint der Roman im zweiten Quartal dieses Jahres.
Diese Phase ist leiser als das Schreiben – und zugleich entscheidend. Hier wird aus Rohmaterial ein Text, der atmet. Der trägt. Der standhält.
Ein erster Blick in die Geschichte
Neben Ole und Anne rückt Hanna ins Zentrum – die österreichische Künstlerin, die wir bereits im zweiten Band kennengelernt haben. Sie definiert sich über Bilder. Über das, was sie zeigen. Und über das, was andere in ihnen erkennen.
Als ihre Vergangenheit sie in einem vermeintlich geschützten Raum einholt, gerät das fragile Gleichgewicht eines sozialen Gefüges ins Wanken, das sich Offenheit und Freiheit auf die Fahnen geschrieben hat.
Was bedeutet Transparenz, wenn sie nicht freiwillig ist?
Wie viel Öffentlichkeit hält eine Gemeinschaft aus?
Und wer bleibt man, wenn das eigene Bild sich nicht mehr steuern lässt?
Zwischen Rückzug und Trotz, zwischen Nähe und Misstrauen entsteht eine Dynamik, die leise beginnt – und weitreichende Folgen hat.
Keine großen Gesten.
Keine lauten Skandale.
Sondern Blicke. Entscheidungen.
Und feine Verschiebungen im Ton.
Ein Roman über Verantwortung.
Über Deutungshoheit.
Und über das Risiko, wirklich gesehen zu werden.